Was macht der Makler eigentlich: Vermarktung von Immobilien

Weiter geht’s mit unserer Reihe über die unterschiedlichen Aufgaben des Immobilienmaklers. Jeder, der einmal eine kleine Wohnung – etwa in Augsburg zum Semesterbeginn – vermietet hat, weiß, dass der Makler nicht nur die Türe aufsperrt. Man muss sich um die Ausschreibung kümmern und wird dann bombardiert von Anrufen und E-Mails, SMS und manchmal auch über WhatsApp etc. Nach der Vorbereitung und Exposé-Erstellung ist die Vermarktung der zweite Schritt beim Verkaufen von Häusern oder Wohnungen. Hier geht’s darum zu entscheiden, wie und wo Werbung gemacht wird.

Immobilienmarketing: mit Werbung zum Verkauf

Individuell und zielgerichtet: Bei Martin Bloch Immobilien erarbeiten und besprechen wir einen spezifischen Vermarktungsplan für jede einzelne Immobilie, um diese optimal zu platzieren. Dabei überlegen wir zunächst, auf welchen Plattformen Werbung sinnvoll ist. Immobilienportale spielen hier eine wichtige Rolle. Es sollte aber darauf geachtet werden, welche Portale für welche Immobilie genutzt werden – je nach Objekt eignen sich manche besser als andere. Im zweiten Schritt schauen wir, ob außerdem Printmedien herangezogen werden sollten: Welche Zeitungen, Zeitschriften oder Fachmagazine sind wirkungsvoll bzw. sprechen die gewünschte Zielgruppe an? Und zum Dritten geht der Trend zur Verbreitung in sozialen Netzwerken wie etwa Facebook. Durchdachtes Immobilienmarketing ist besonders wichtig, wenn man eine sehr aufwändige Präsentation des Hauses oder der Wohnung auf die Beine gestellt hat. Wie beispielsweise mit einem Video, Luftbildaufnahmen, Home Staging oder einer virtuelle Besichtigung. Gerade dann sollte die Objektbeschreibung auf den richtigen Kanälen gestreut werden, um die passenden Interessenten anzusprechen.

Immobilienvermarktung: die Suche nach dem richtigen Käufer oder Mieter

Nach dem Schalten geeigneter Werbung kümmern wir uns um die Organisation der Besichtigungstermine. Nach der erfolgreichen Bewerbung melden sich die ersten Interessenten, die sich das Objekt ansehen möchten. Doch Vorsicht! „Besichtigungstouristen“ sollten durch gezielte Fragen entlarvt, und echte Interessenten weiter zur Immobilie hingeführt werden: Im Idealfall direkt am Telefon, um unnötige Termine zu vermeiden. Neben der telefonischen Abstimmung übernimmt der Makler die Absprachen rund um den Besichtigungstermin mit Eigentümer bzw. Vormieter, wie auch die Terminbestätigung und Kommunikation mit dem Interessenten. Dabei ist es wichtig, gerade bei Hausbesichtigungen aufs Wetter zu achten, und vorab den Zustand der Immobilie zu prüfen. Dazu zählt auch Organisatorisches, etwa dass bei Abendterminen auch die Beleuchtung gegeben ist.

Haus oder Wohnung vermarkten: die wichtige Zweitbesichtigung

Nachdem die erste Immobilienbesichtigung stattgefunden hat, und ein oder mehrere Interessenten einen Kauf- bzw. Mietwunsch geäußert haben, folgt meistens ein Zweittermin. Hier werden die Details besprochen: Makler bzw. Verkäufer sollten nun alles vorbereitet haben, um auf Fragen der Interessenten genau eingehen zu können. Dies setzt eine gute Vorbereitung und Aufarbeitung der Dokumente, sowie Fach- und Detailwissen voraus. Alles in allem zeigt unsere Erfahrung, dass einer perfekten Besichtigung eine durchdachte Planung vorangeht, um das Objekt schließlich erfolgreich zu einem guten oder sogar überdurchschnittlichen Preis zu verkaufen. Der nächste Schritt beim Immobilienverkauf ist dann die Verhandlung. Bald mehr dazu hier im Blog!

Haben Sie Fragen zur Immobilienvermarktung oder möchten Sie ein Objekt im Raum Augsburg, München oder Moosburg anbieten? Schreiben Sie mir einfach eine Nachricht, ich helfe Ihnen gerne weiter.

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